März/April 2016

Besuch von Sr. Emily aus Kenia


Seit vielen Jahren unterstützt Linux4Afrika die St. Scholastica Catholic School der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing in Ruaraka, Nairobi.

Auf Einladung von Linux4Afrika war Sr. Emily, die Leiterin der Schule, Ende März für einige Tage bei uns zu Gast. Für Sr. Emiliy galt es, in diesen Tagen ein umfangreiches und buntes Besuchsprogramm zu absolvieren, das sich die beiden Gastfamilien Scholtz und Merkel für sie ausgedacht hatten: Ausflüge mit Michael und Birgit rund um den Bodensee mit Länderhopping (Schweiz, Deutschland, Österreich) und aufregender Seilbahnfahrt.

Mit Christina und Franz als tour guides unternahm Sr. Emily eine Stadtführung durch Freiburg, bei der natürlich auch „die Rote“ auf dem Münsterplatz nicht fehlen durfte. Mit Gilla und HP ging es zu einer Fahrt durch den Südschwarzwald, mit einem Besuch der Vogtsbauernhöfe und einem Abstecher nach Straßburg mit Bootsfahrt auf der Ill. Damit fügten sie der Länderbesuchsliste von Sr. Emily mit Frankreich ein weiteres Land hinzu.

Neben diesem Besichtigungsprogramm gab es in Freiburg einige Treffen mit Sr. Emily, dem Linux4Afrika-Team, sowie Freunden und Spendern unseres Projektes. In einer kleinen Ansprache stellte Sr. Emily dabei die St. Scholastica School vor und berichtete, wie sehr das Engagement von Linux4Afrika der Schule bisher geholfen habe. Dank der Spenden und dem tatkräftigen Einsatz durch das Linux4Afrika-Team hier in Freiburg und auch vor Ort, verfügt die Schule inzwischen über zwei hervorragend ausgestattete Computerräume, wie sie ansonsten an keiner Schule in Nairobi zu finden sind. Sie dankte allen Mitgliedern und Freunden, die sich für das Schulprojekt einsetzen.

Wir alle haben es dabei sehr genossen, in und neben dem Besuchsprogramm viel Zeit und Möglichkeit zum direkten Austausch mit Sr. Emily gehabt zu haben.

Nach ihrem Besuch bei uns - am 3. April - flog Sr. Emily von Zürich zur „International Conference of the Benedictine Educators Network“ nach Rom, an der 170 Pädagogen aus 21 Ländern als Vertreter von 71 Schulen teilnahmen.