Linuxtag 2007

31.05.2007

Der Linuxtag 2007 hat  begonnen. Zahlreiche FreiOSS.net Mitglieder (Dominik Zunftmeister, Andreas Gimbel, Franz Epple, Bernhard Rein, Michael Schmelzer, Tobias Erlemann, Hans-Peter, Gilla und Jenny Merkel) sind angereist, um unser Projekt Linux4Afrika zu promoten.
Unser Field Reporter Tux war am Puls der Zeit und hat für alle Daheimgeblieben die ersten Eindrücke eingefangen. Vom Aufbau bis zum letzen gebrannten Eprom - Tux berichtet hier brandaktuell!


Dienstag
Pünklich um 9 Uhr standen wir mit den Utensilien für unseren Stand an der Messehalle. Leider war ausser uns noch niemand anderes da... Auch nicht die Veranstalter. Wir beschlossen dann, erstmal ausgiebig zu frühstücken und Franz Epple vom Flugplatz abzuholen... Beim zweiten Anlauf konnten wir immerhin schon mit der Standdekoration beginnen. Ein paar Schnappschüsse findet ihr unten.

Mittwoch
Der Linuxtag hat offiziell begonnen. Der Medienrummel um unser Projekt war enorm ;-) 3Sat  (Sendetermin Sonntag 16:30) und Radiotux waren zu Besuch an unserem Stand. Der Abend endete in der Firebar...

Donnerstag
Wir haben alle Eproms gebrannt und bereits erste Spenden gesammelt :-) Die Stimmung ist super - ich halte euch auf dem Laufenden.

Bereit für den Linuxtag

Die folgenden FreiOSS Mitglieder betreuen den Linux4Afrika Stand und freuen sich auf regen Besuch:

  • Andreas Gimbel
  • Dominik Zunftmeister
  • Franz Epple
  • Gilla Merkel
  • Hans-Peter Merkel

Pressearbeit: Bernhard Rein
Unser Partner aus Tansania Paul Koyi wird leider nicht dabei sein. Die deutsche Botschaft in Dar es Salaam hat die Visa zu spät ausgestellt. Dadurch hat er seinen Flug verpasst.

4freaks: Wir brennen EPROMs mit rom-o-matic. Wer Netzwerkkarten mitbringt, kann sein eigenes EPROM brennen und testen!

Datadirect spendet ebenfalls einen Server

25.05.2007

Herr Nieberle, Geschäftführer von  datadirect spendet uns das Geld zum Kauf eines weiteren Athlon64 Servers. Vielen Dank dafür.

Dominik installed Kiwix Wikipedia

23.05.2007

Die Schulen, die wir mit den Terminalservern ausstatten werden, haben zu Beginn
noch keinen Internet Zugang. Deshalb hat Dominik Zunftmeister vorgeschlagen,
eine Offline-Wiki zu installieren. Er hat dazu Kiwik ausgewählt. Es ist klein genug, um auf die Festplatte zu passen und enthält trotzdem genügend wertvolle Informationen. Installations- und Upgrade Anleitung kommen in Kürze in die E-learning Plattform. Vielen Dank für diese tolle Idee.

Ein neuer Partner für Linux4Afrika

21.05.2007

Linux4Afrika hat einen neuen Partner: "Amicale des DOM-TOM". Ziel des Vereins ist es, die Kultur und Folklore des französischen DOM-TOM (Übersee-Départements) zu wahren und weiterzuentwickeln. Vielen Dank Francois und allen anderen Mitglieder, für die Spende eines Servers und weiterer Monitore.

Zweites Arbeitstreffen

18/05/2007

Erneut trafen sich in dieser Woche wieder einige Mitglieder von FreiOSS, um gespendete PCs zu überprüfen und für den Transport nach Tansania fertigzustellen.
Ein herzliches Dankeschön allen helfenden Händen!

 

Monitore reinigen war angesagt!

16/05/2007

Im St. Ursula-Gymnasium Freiburg läuft die Testphase des LTSP auf Hochtouren

Die Schülerinnen mit ihrer Informatiklehrerin Frau Bleile, dem Schulleiter Herr Hummel und HPM

Einige engagierte Oberstufen-Mädels des St. Ursula-Gymnasiums haben es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Musterlösung für Afrika zu testen. Dazu steht ihnen ein Terminal-Server, ausgestattet mit Ubuntu/Edubuntu und drei Thin Clients zur Verfügung. „Einfach und problemlos zu handhaben“ ist ihr bisheriges Fazit.

Regio: Ubuntu-Linux4Afrika-Projekt stellt sich vor

02.05.2007
Unser Linux4Afrika Projekt ist im St. Ursula Gymnasium Freiburg entstanden. Damals standen den Schülerinnen NT4 Workstations zur Verfügung. In der unterrichtsfreien Zeit konnten die Schülerinnen diese Computer nutzen um im Internet zu surfen. Anwendungssoftware wie Office war aufgrund von Lizenzkosten nicht installiert. Das größte Problem war die kurze "Lebensdauer" der zur Verfügung gestellten PCs. Ständig war der PC "zerschossen". Ein Terminalserver musste also her. Seither gibt es kaum mehr Probleme, was die Instandhaltung der Arbeitsplätze anbelangt (In der IT Fachsprache nennt man das: Reduzierung der Total Cost of Ownership). Open Office und schulspezifische Software ist inzwischen ebenfalls installiert. Die Thin Clients unterstützen lokale Memory Sticks, Sound und Drucker.
Das Projekt läuft extrem stabil, der Nutzungsgrad ist sehr hoch. Die Schülerinnen nutzen die Computer während der Pausen und in der Freizeit. Eine rundum geniale Lösung, die auch an anderen Schulen eingesetzt werden könnte. Wenn Sie sich dafür interessieren, besuchen Sie einfach eine unserer beiden Informationsveranstaltung. Die Volkshochschule March stellt dafür den EDV Raum zur Verfügung. Details finden Sie unter:  http://www.security-trainings.de

Nutzen Sie die Scroll-Leiste um alle Aktivitäten zu sehen!